Fröhliche Grüße aus dem Süden Deutschlands!
Richtig, da ist jemand wieder nach Hause zurückgekehrt und zwar letzte Woche am Donnerstag.
Wie habe ich so meine letzten Wochen in Japan verbracht. Ja, dann schauen wir mal...
Alsooooo, die zweite Julihälfte habe ich eigentlich nur damit verbracht, meine ganzen Prüfungen über die Bühne zu bringen. Jeder kroch nur noch auf dem Zahnfleisch, man litt an kronischem Schlafmangel und, da die meisten bald wieder nach Hause mussten (aber nicht wollten), war die Stimmung in meiner Umgebung eher mäßig.
Außerdem musste ich mich auch von meinen Englisch-Schülern verabschieden. Mit ein paar davon war ich Anfang Juli beim Karaoke und Essen. Das war wirklich schön und da ich es ja von zuhause auch schon gewöhnt bin, dass ich von älteren Damen umgeben bin, fühlte es sich sehr natürlich an und wir hatten viel Spaß! :D
Mir wurde auch beteuert, dass ich meinen Job sehr gut gemacht habe und auch bei schwierigen Fragen versucht habe, es bestmöglichst zu erklären. Vielleicht sollte ich doch Lehrerin werden? ^_~
An meinen letzten zwei Arbeitstagen (ich hab immer Dienstag und Mittwoch jeweils von 19-21 Uhr nacheinander zwei Gruppen unterrichtet) wurde dann gemeinsam Abschied gefeiert und ich kam in den Genuss japanischer Hausfrauenküche. Sehr lecker! Da bereut man es schon mal, dass man sich das Jahr über nicht in einer Gastfamilie geparkt hat ;)
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| Partystimmung im Klassenraum |
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| Tetsu beim Kuchenangriff |
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| Meine zwei Dienstagsgruppen |
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| Meine zwei Mittwochsgruppen |
Nachdem die Prüfungen dann vorüber waren, bin ich mit zwei Freundin für zwei Tage (27./28.7.) nach Chiba an den Strand gefahren. Entspannung pur~
Am Abend des 28.07. war in Tokyo dann ein riesiges Feuerwerksfest. Da mußten wir unbedingt hin!. 90 Minuten gigantisches Feuerwerk inmitten von gigantischen Menschenmassen :P
Am 29.07. kam dann Julia nach Tokyo, die ich vormittags dann erstmal vom Flughafen abgeholt habe. Gemeinsam ging es dann zu mir ins Wohnheim und die nächsten zwei Tage wurden damit verbracht, mein Zimmer leer zu räumen. Wegschmeißen, behalten, wegschmeißen, behalten,...
Wo kommt der ganze Geraffel nur her??? Und wie bringen wir den nach Hause????
Wegschmeißen, Wegschmeißen, wegschmeißen, halt!, das will ich behalten! usw.
Am Abend des 30.7. musste dann mein Zimmer wieder leer sein und ich verließ mein Wohnheim in etwas hektischer Weise, da ich zwei meiner insgesamt vier Koffer noch zu meiner LMU-Freundin Julia, die seit März auch in Tokyo ist, schaffen musste. Nochmals herzlichen Dank!
Anschließend machten Julia (die vom Flughafen ;3) und ich uns auf, um zum Nachtbus zu kommen, denn wir wollten nach Osaka fahren, um dort noch ein paar Tage bei ihren früheren Gastfamilien zu verbringen. Katastrophalerweise ist uns dann in Shibuya auf den Treppen zum Gleis der Yamanote Linie der Koffer aufgebrochen! Wir mussten aber ungedingt in die Bahn, sonst würden wir zu spät kommen! Also wurden kurzerhand die herausgefallenen Sachen in die zwei Handtaschen verfrachtet (ein Hoch auf die schwarzen Löcher in Frauenhandtaschen!) und der Koffer, immer noch halb offen, in die Bahn verfrachtet. Waren wir bis dahin noch nicht im Schweiß gebadet aufgrund der Temperaturen, so waren wir es jetzt!
Erstmal wurde dann der Reisverschluss des Koffers wieder gerichtet und am richtigen Bahnhof dann zum Bus gehetzt. Geschafft!
In Osaka waren wir dann natürlich in Namba, am Osaka Schloss und am Tsûtenkaku. Da Carina, eine Freundin von uns aus Augsburg, die ebenfalls Japanologie studiert, auch gerade zu der Zeit in Osaka war, haben wir uns für einen Tag zusammen getan. Gemeinsam wurde auf dem Fluss rumgeschippert und das Schloss begutachtet. Nebenbei schwitzten wir auch noch bei 35 Grad in brütender Sonne, aber nur so nebenbei ;)
Um aus der Hitze zu kommen, dachten wir uns ,wir schauen uns mal das nahegelegene Panasonic Center an. Fernseher und andere technische Geräte neuerster Entwicklung sind bestimmt spannend...gut, raus kamen wir dann in einem Showroom für Innenausstattung und...Briefkästen.
Bedeutet aber nicht, das wir Drei nicht unseren Spaß hatten beim Austesten der neuesten Küchenbauarten! Die Japaner ham's so drauf, ey!
Nach Osaka ging es dann nach Nagahama am Biwa See. Dort lebt nämlich die zweite Gastfamilie von Julia. Nachdem wir beide ziemlich kaputt waren und Nagahama jetzt auch nicht die Mega-Metropole ist, haben wir dort eine eher entspannte bis gar faule Zeit verbracht ;)
Umgeben von vier Kindern, den die Freundin unserer Gastmutter mit ihren zwei Kindern war auch da, faulenzten wir, unterhielten uns über unsere Lieblingsmusik (die übereinstimmend mit der Freundin der Mutter war ;3) und fachsimpelten über....Pokemon. ^_~
Am Nachmittag ging es dann zum Biwa See - atemberaubend schön :D
Am 5. August ging es dann wieder zurück nach Tokyo. Vorher wurde aber noch in Yokohama halt gemacht, um aufs Yamapi Konzert zu gehen! Hehehe...
Vom da an verbrachten Julia und ich noch bis zum 16.08. unsere Zeit in Tokyo. Wir schauten natürlich in Shibuya, Harajuku, Shin-Okubo und Odaiba vorbei ;) Außerdem waren wir noch mit Freunden beim original Sumo-Essen essen und beim NEWS Konzert...allerdings nur von außen. Das größte Highlight war aber Disney Sea!! Ich war nämlich das ganze Jahr über kein einziges Mal in Diesneyland oder Disney Sea!
Beim Sumo-Essen
Shin-Okubo
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| Der Jang Geun Suk Fanshop in Shin-Okubo |
Odaiba an Fuji TV
Im Mysterious Art Museum auf Odaiba
Am Abend war wieder einmal ein Feuerwerksfest
Am Montag, den 13.08. erfüllte sich dann ein Traum für mich - das erste Mal im Disney Paradis!
Ziel Nr. 1 : Ohren kaufen!
Ziel Nr. 2: So viele Fotos wie möglich mit Charakteren machen ;D
Ziel Nr. 3: 2-3 Fahrgeschäfte fahren
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| Nass... |

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| Und wieder nass - aber wie! |
Gut...nach zweimal von oben bis unten Nass-sein und daraufhin Klimaanlage...was ergibt das wohl? Richtig... einen mega Schnupfen! Den hab ich sogar immer noch...der wurde nach Deutschland mit importiert ;3 Aber egal! Es war ein mords Spaß und die drei Ziele wurden erreicht! ;D
Am 16.08. ging es dann in der Früh zum Flughafen. Netterweise halfen uns Freunde mit den vier Koffern, das wäre sonst ein Ding der Unmöglichkeit geworden...
Am Flughafen wurden wir dann noch sehr lieb verabschiedet und dann ging es in die Heimat zurück!
Bye bye, Tokyo!
Hallo Deutschland!









































































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